Die Geschichte der Wärmebehandlungen
Nur weil Infrarot Tiefenwärme etwas mit Wellenlängen und Strahlung zu tun hat, heißt das noch lange nicht, dass Infrarotwärme etwas Neues ist. Ganz im Gegenteil, schon unsere Ur-Urahnen nutzen die Wärme.
Und das nicht nur zum Heizen ihrer Hütten und Zelte, sondern auch ganz gezielt zur Behandlung verschiedener Erkrankungen. Allerdings hatten sie wahrscheinlich nicht so einen neumodisch klingenden Namen wie Infrarot Tiefenwärme.
Seit wann wird Infrarot Tiefenwärme von Menschen benutzt?
Ganz gleich, wie sie die Tiefenwärme bezeichnet haben, sie nutzen sie u.a. zur Linderung von Schmerzen und zur Unterstützung der Abwehrkräfte.
Wärmebehandlung im alten Ägypten
Wärmebehandlung im alten Ägypten
Im alten Ägypten bestrichen die Ärzte und Heiler Hautwucherungen mit lichtempfindlichen Pflanzenauszügen und setzten sie anschließend dem Sonnenlicht aus.
Die erste bekannte Anwendung der Wärmebehandlung wurde von einem Priester namens Imhotep (2655 – 2600 v. Chr.) durchgeführt. [1]
Wärmebehandlung im alten Indien
Wärmebehandlung im alten Indien
Lokale und systemische Wärmebehandlungen waren auch im alten Indien sehr beliebt. [2] Dazu wurden in der Regel Steinblöcke erhitzt. .
Wärmebehandlung im antiken China
Wärmebehandlung im antiken China
In der traditionellen chinesischen Medizin wird die heilsame Kraft der Wärme ebenfalls seit mittlerweile mehr als 3000 Jahren bis zum heutigen Tag benutzt.
Neben der Akupunktur wird die Moxibustion angewendet. Dazu wird die Wolle aus den Blättern des Beifußes, sogenannte Moxas, auf den Nadeln oder auf einer Unterlage (Knoblauch- oder Ingwerscheibe) über Akupunkturpunkten verglüht. Auf diese Art werden ganze Organsysteme erwärmt.
Wärmebehandlung bei den antiken Griechen
Wärmebehandlung bei den antiken Griechen
Der bekannte griechische Arzt Hippokrates (460 - 370 v. Chr.) sagte: „Wer Krankheit nicht mit Medizin heilen kann, soll operieren. Was er nicht operieren kann, soll er mit Wärme heilen. Wem mit Wärme nicht zu heilen ist, dem ist nicht zu helfen."
Bei den Griechen wird auch das erste Mal von Thermalbäder berichtet. Diese klassische Wärmeanwendung der Antike wurde vor allem bei Patienten mit Erkrankungen des Bewegungsapparates sowie bei Rheuma angewendet.
Wärmebehandlung im alten Rom
Wärmebehandlung im alten Rom
Die Römer entwickelten die Thermalbäder technisch weiter. Das römische Laconium, so nannten die Römer ihr Badehaus damals, wurden zur Behandlung von Krankheiten wie Gicht und Rheuma aufgesucht. Aber auch zur Milderung von Muskelkater wurden die Badehäuser besucht.
Celsus (ca. 25 v. Chr. – 45 n. Chr.), ein römischer Autor der ersten systematischen Abhandlung über die Medizin „De Medicina“, beschrieb die heißen Bäder als Hilfsmittel bei der Behandlung verschiedener Krankheiten. [3]
Eine andere Behandlung mit Tiefenwärme, die bis ins antike Rom zurückführt, ist die Psammotherapie. Sandbäder, wie Psammotherapie auch genannt wird, werden auch heute noch in Küsten- und Wüstenregionen in Ländern wie Italien, Portugal, Japan, China, Iran, Marokko und Ägypten praktiziert. [4]
Wärmebehandlung bei den Germanen
Wärmebehandlung bei den Germanen
Zur selben Zeit, als die Römer in ihren Badehäusern saßen oder sich mit Sand bedeckten, genossen die Germanen die Wirkung der Sonne auf speziellen Heilbergen.
Wärmebehandlung in der Neuzeit
Wärmebehandlung in der Neuzeit
Auch in den letzten paar Jahrhunderten war man sich der heilenden Wirkung von Wärme bewusst.
Wärmebehandlung im 19. Jahrhundert
Die Wärmetherapie wurde im 19. Jahrhundert zur Behandlung psychiatrischer Störungen verwendet, wie im Werk des berühmten französischen Psychiaters Philippe Pinel (1745–1826) erwähnt wird. [5]
Wärmebehandlung Anfang des 20. Jahrhunderts
1927 erhielt der österreichische Psychiater Julius Wagner-Jauregg (1857–1940) für seine Arbeit zum therapeutischen Wert der Fiebertherapie bei der Behandlung der Neurosyphilis den Nobelpreis für Medizin und Physiologie. [5]
Die Anwendung von Infrarot-Strahlung in der heutigen Medizin
Die gesundheitsfördernden und heilenden Eigenschaften von Wärme und insbesondere von Infrarot-Tiefenwärme sind in der heutigen Medizin unumstritten. Die Infrarot-Tiefenwärme-Anwendung wird heute von Medizinern in allen Bereichen eingesetzt.
Die Haupteinsatzbereiche der Infrarot-Tiefenwärme sind:
- Verschiedene Infektionen
- Entzündungen
- Rheuma
- Arthritis
- Systemische Sklerodermie

Was bedeutet Infrarot eigentlich?
Lasst uns kurz erklären, was Infrarot eigentlich ist, bevor wir zur Wirkung von Infrarot-Tiefenwärme kommen.
Das Wort “infra“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet “unter“ oder “unterhalb”.
Infrarot bezeichnet daher den Bereich unter dem roten Ende des sichtbaren Lichtspektrums.
Infrarotstrahlen haben Wellenlängen zwischen 780 und 1 Mio. Nanometern. Infrarotlicht, wie Infrarotstrahlen auch genannt wird, ist für das menschliche Auge nicht sichtbar und entfaltet seine Wirkung nur dann, wenn es, z.B. durch die Haut, absorbiert wird.
Die absorbierten Infrarotstrahlen werden in Wärme umgewandelt. Deswegen wird Infrarotstrahlung auch als Wärmestrahlung bezeichnet.
Die Unterteilung der Infrarotstrahlen
Infrarotstrahlung wird in drei Bereiche mit unterschiedlicher Wellenlänge unterteilt. Infrarotstrahlen sind durch ihre Wellenlängen charakterisiert, wie dies bei allen Strahlungen der Fall ist.
Die drei Bereiche der Infrarotstrahlung
Jeder dieser Bereiche wirkt anders auf den Körper. Kurzwellige Strahlung dringt als Strahlung tiefer in die Haut ein — langwellige Strahlung wird dagegen fast vollständig von den obersten Hautschichten und dem Wasser im Gewebe aufgenommen und dort in Wärme umgewandelt. Entscheidend für die Tiefenwärme ist also nicht allein, wie tief die Strahlung selbst eindringt, sondern wie gut dein Körper sie aufnimmt und als Wärme weiterleitet.
Das kurzwellige Infrarot-A
Das kurzwellige Infrarot-A
Die Wellenlänge des kurzwelligen Infrarot-A beträgt 780 – 1.400 nm. Infrarot-A steckt vor allem im Sonnenlicht und in speziellen Hochtemperatur-Strahlern, wie sie z. B. in Infrarotkabinen verbaut sind. Als Strahlung dringt Infrarot-A am tiefsten in die Haut ein — bis zu den Blutgefäßen im Unterhautgewebe. Wichtig zu wissen: Damit ein Gerät nennenswert Infrarot-A abgibt, braucht es glühend heiße Strahler mit mehreren hundert Grad Oberflächentemperatur.
Durch die Zirkulation des Blutes wird die Wärme im Körper gleichmäßig verteilt.
Das mittelwellige Infrarot-B
Das mittelwellige Infrarot-B
Die Wellenlänge des mittelwelligen Infrarot-B beträgt 1.400 bis 3.000 nm. Die Strahlung dringt bis zur Lederhaut vor und wird dort in Wärme umgewandelt. Infrarot-B entsteht vor allem in sehr heißen Strahlungsquellen und spielt bei Wärmematten nur eine untergeordnete Rolle.
Das langwellige Infrarot-C
Das langwellige Infrarot-C
Das langwellige Infrarot-C reicht von 3.000 nm bis 1 Mio. nm — und genau hier liegt der für Wärmematten wichtigste Bereich: das Ferninfrarot (FIR). Wellenlängen um 8.000 – 12.000 nm nennt man auch das „biologische Fenster“, denn in diesem Bereich strahlt der menschliche Körper selbst Wärme ab. Ferninfrarot wird von den obersten Hautschichten und vor allem vom Wasser im Gewebe besonders gut aufgenommen. Von dort wandert die Wärme über Blut und Gewebe weiter in die Tiefe — Muskeln und Bindegewebe werden gleichmäßig durchwärmt, ohne dass die Hautoberfläche überhitzt.
Die Wirkung der Infrarot-Strahlen
Viele Geräte des Alltags geben Infrarotstrahlung ab — Backöfen, Bügeleisen oder Heizkörper zum Beispiel. Der Unterschied zu einer gezielten Infrarot-Anwendung: Alltagsgeräte heizen ungerichtet die Luft und ihre Umgebung auf.
Bei einer Wärmematte liegst du dagegen direkt an der Quelle, die Wärme trifft großflächig auf deinen Körper — und Materialien wie Turmalin, Carbon und Graphen sind gezielt dafür ausgewählt, besonders viel Strahlung im biologischen Fenster abzugeben. So kommt die Wärme dort an, wo sie hin soll: in dein Gewebe statt in den Raum.
Durch den Einsatz von Infrarotwellen wird der Stoffwechsel des Körpers angeregt. Wir benötigen Licht, um bestimmte Nährstoffe und Mineralien aufzunehmen. Ein Mangel an Sonnenlicht kann zu einer Beeinträchtigung des Immunsystems, Stress, Müdigkeit, Depressionen und Schlaflosigkeit führen.
Infrarotwellen erhöhen die Körpertemperatur. Dadurch wird die Durchblutung durch die Erweiterung der Blutgefäße erhöht. Die Infrarotwellen dringen tief in den Körper ein und erwärmen ihn bis in die Tiefe.
Die Wärme schwingt mit den Zellen mit und erfrischt und belebt sie. Daher sind Infrarot-Matten wesentlich effizienter als herkömmliche Heizmatratzen. Die Wirkung bleibt auch nach der Anwendung bestehen. Die Vorteile der Infrarot-Wärme über eine Wärmematratze können mit Turmalin und Graphen verstärkt werden.
Wie funktioniert Infrarot-Tiefenwärme
Die Tiefenwärme aktiviert die Wassermoleküle im Körper. Auf diese Art werden die Zellen angeregt und belebt. Durch die Belebung der Zellen wird der Blutfluss gesteigert und der Stoffwechsel angeregt.
Zudem interagieren Infrarotstrahlen auf zellulärer Ebene mit Proteinen und fördern so die Heilung von geschädigtem Gewebe und Knochen. Darüber hinaus stimulieren die Infrarot-Tiefenwärme Strahlen die Endorphinproduktion im Körper, was eine beruhigende und schmerzlindernde Wirkung hat.
Die Wissenschaft hinter der Infrarot-Tiefenwärme
Die Anwendung von Infrarot-Tiefenwärme basiert auf der Wissenschaft der Infrarotspektroskopie. Infrarotstrahlen interagieren mit Proteinen auf molekularer Ebene und setzen Energie frei, die tief in Gewebe und Organe eindringen kann.
Die Infrarotstrahlung wird vom Körper absorbiert und in Wärme umgewandelt, die die Durchblutung anregt und die Sauerstoffzufuhr zu den betroffenen Bereichen erhöht. Darüber hinaus stimuliert die Infrarot-Tiefenwärme die Freisetzung von Endorphinen (natürliches Schmerzmittel), die Beschwerden lindern und Entzündungen reduzieren.
Die gesundheitlichen Auswirkungen von Tiefenwärme
Da Blut Sauerstoff transportiert, führt dies dazu, dass die Sauerstoffversorgung verbessert wird und die Zellen mit viel Sauerstoff versorgt werden.
Wenn man sich diese Eigenschaften der Tiefenwärme zu Nutze macht, hat dies sehr viele positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Einige, aber lange nicht alle, dieser positiven Auswirkungen sind:
Anregung des Stoffwechsels und Senkung des Blutdrucks
Anregung des Stoffwechsels und Senkung des Blutdrucks
Tiefenwärme fördert die Durchblutung des Körpers und steigert somit den Stoffwechsel. Dadurch gelangen Sauerstoff und andere Stoffe besser zu den einzelnen Zellen.
Eine Studie kam zu dem Ergebnis, dass Wärmetherapie den Blutdruck senkt und die Beindurchblutung bei Patienten mit symptomatischer peripherer Arterienerkrankung verbessert. [6]
Hilfe bei Muskel- und Gelenksschmerzen, Rheuma, Arthritis und Verspannungen
Hilfe bei Muskel- und Gelenksschmerzen, Rheuma, Arthritis und Verspannungen
Durch die Tiefenwärme werden schmerz- und entzündungsauslösende Substanzen schneller abtransportiert. Deshalb gehen Beschwerden wie
- Nackenschmerzen
- Rückenschmerzen
- Gelenkschmerzen
- Muskelschmerzen
- Rheumaschmerzen
- Arthroseschmerzen
- Schmerzen bei Arthritis
spürbar zurück.
Eine Studie ergab, dass die Anwendung von Wärmetherapie Linderung bei Patienten mit akuten Schmerzen im unteren Rückenbereich bringen kann. [7]
Linderung von Hautproblemen
Linderung von Hautproblemen
Einer Studie zufolge hat die Wärmetherapie in der modernen Medizin bedeutende Ergebnisse bei der Behandlung einer Vielzahl von dermatologischen Infektionskrankheiten gezeigt, die von einfacher Akne bis hin zu bakteriellen und parasitären Infektionen reichen. Dieselbe Studie besagt, dass Thermotherapie eine wichtige Methode bei der Behandlung bösartiger Tumoren ist. [8]
Die Haut ist das wichtigste Ausscheidungsorgan. Gesundes Schwitzen verstärkt diese Funktion. Dadurch wird die Behandlung von Warzen, Ekzemen und Akne.
Zudem wird die Bildung neuer Zellen durch den erhöhten Stoffwechsel beschleunigt. Dadurch wird die Haut weicher und elastischer.
Hilfe bei Gefäßerkrankungen (Senkung des Cholesterinwertes)
Hilfe bei Gefäßerkrankungen (Senkung des Cholesterinwertes)
Infrarotstrahlen wirken gefäßerweiternd und führen somit zu einer Zunahme der Blutzirkulation. Daher kann Tiefenwärme Sauerstoffmangel und Cholesterin im Blut reduzieren.
Verbesserung der Herz-Kreislauf Gesundheit
Verbesserung der Herz-Kreislauf Gesundheit
Studien zeigten signifikante positive kardiovaskuläre oder kardiometabolische Gesundheitsvorteile der Wärmetherapie in verschiedenen Bevölkerungsgruppen. Die Studien kamen zu dem Schluss, dass Wärmetherapie eine wirksame Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist. [9]
Infrarot-Anwendung bei Schädel-Hirn-Trauma
Infrarot-Anwendung bei Schädel-Hirn-Trauma
Studien, in denen Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma mit Infrarotstrahlen behandelt wurden, waren zwar inkonsistent, aber vielversprechend. [9]
Schmerzlinderung und Hilfe bei Entzündungen im HNO-Bereich
Schmerzlinderung und Hilfe bei Entzündungen im HNO-Bereich
Ein warmer Kartoffelumschlag oder ein warmes Kirschkernkissen können bei Ohrenschmerzen Wunder wirken. Und eine Infrarotlampe wird von Vielen bei Beschwerden in der Stirnhöhle eingesetzt. Da Tiefenwärme den Sekretabfluss bei Entzündungen fördert, können damit auch Beschwerden wie Bronchitis und Asthmasymptome gelindert werden.
Heilung von Sportverletzungen
Heilung von Sportverletzungen
Durch Tiefenwärme wird Regeneration bei Sportverletzungen sehr wirkungsvoll unterstützt. Die Dehnbarkeit des Gewebes wird verbessert und das Gewebe wird besser mit Blut versorgt. Das beschleunigt die Heilung von Prellungen, Entzündungen, Verstauchungen, Zerrungen und anderen Sportverletzungen.
Hilfe bei Menstruationsschmerzen
Hilfe bei Menstruationsschmerzen
Die krampflösende Wirkung der Infrarot-Tiefenwärme hat eine Linderung bei Menstruationsproblemen zur Folge.
Eine koreanische Studie ergab, dass das Tragen eines Infrarot-Gürtels, ähnlich dem Elvari Kristallgürtel, für die Dauer eines Menstruationszyklus bis zum Ende der Menstruation die Menstruationsschmerzen und die Dauer der Menstruationsschmerzen wirksam reduzierte. Die Autoren der Studie schlussfolgerten, dass Infrarotstrahlen daher zur Linderung von Menstruationsbeschwerden und zur Verbesserung der Lebensqualität von Frauen mit Dysmenorrhoe eingesetzt werden können. [10]
Kontraindikationen der Infrarot-Tiefenwärmenbehandlung
Die Anwendung von Infrarot-Tiefenwärme ist sehr sicher. Trotzdem solltest du dich von einem Mediziner deines Vertrauens beraten lassen, falls du unsicher bist oder falls Unverträglichkeiten bei Tiefenwärme-Behandlungen auftreten.
Besonders in folgenden Fällen solltest du Infrarot-Tiefenwärme nicht in Anspruch nehmen, bevor du es nicht mit einem Mediziner abgeklärt hast:
- akute und starke Entzündungen
- akute Verletzungen
- Blutungen
- Hautentzündungen / offenen Hautstelle
- Schwangerschaft und die Zeit unmittelbar nach der Geburt
- Fieber
- schweren venösen /lymphatischen Störungen
- oberflächliche Venenentzündungen (Thrombophlebitis)
- Verschluss einer tiefen Vene durch ein Blutgerinnsel (Phlebothrombose)
- Infektionen
- Sensibilitätsstörungen
- Nierenstörungen
- schweren Störungen des Hormonhaushalts (Schilddrüse / Nieren)
- sehr hoher Blutdruck
- chirurgische Implantate (z.B. Metallstifte, künstliche Gliedmaßen etc.)
- nicht sofort nach operativen Eingriffen
- Herzerkrankungen
- bei sehr niedrigem Blutdruck und Kreislaufbeschwerden
- Herzschrittmacher
Aussagen einiger Mediziner über Infrarot-Tiefenwärme
Kriemhild Herzog vom Institut für bewusstes Gesund- und Schlanksein in Linz sagt über die Tiefenwärme-Therapie:
“Bei folgenden gesundheitlichen Beschwerden empfehle ich eine Tiefenwärme-Therapie:
Bei Übergewicht und zur Gewichtsregulation, Cellulite, bei langsamen Stoffwechsel (Verbrennung), bei Kältezuständen, zur Anregung des Immunsystems, zur Stärkung der Niere und damit zur Stärkung des gesamten Meridian-, Organ-, oder Energiesystems.
Außerdem bei
Neigung zu ständiger Erkältung und Infektionsanfälligkeit, zur Unterstützung von Schleimstoffabsonderungen und zur Regulation des Schleimhautsystems im HNO Bereich, sowie bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Gelenksbeschwerden und Muskelverspannungen.
Darüber hinaus
bei erhöhter Nervosität und Unruhe, Schlafstörungen, Allergien, Hauterkrankungen (nach Absprache mit dem Hautarzt), als Wellnessbehandlung und zur Regulation des inneren Gleichgewichtes.
Abraten würde ich von einer Infrarot-Behandlung lediglich
bei offenen Wunden, akuten Entzündungen, Sonnenbrand, hohem Fieber, Schwächezuständen, Migräne und spezifischen Hauterkrankungen.”
Johann Staudinger Anwendungsforscher und Molekulartechnologe Attnang-Puchheim sagt:
“Unsere Forschungen haben bei folgenden gesundheitlichen Problemen positive Ergebnisse gebracht:
Bei Verspannungen, Arthritis, Rheuma und bei Knorpelschäden im Knie-Bereich.
Außerdem konnten wir eine
Förderung der Durchblutung – speziell bei einer Kombinationstherapie mit sauerstoffgesättigtem Wasser – sowie eine verstärkte Entschlackung und Entgiftung des Körpers beobachten.
Nebenwirkungen, etwa für die Haut oder für die Augen, konnten wir zur Gänze ausschließen. Die wirkungsvolle Tiefenwärme-Anwendung ist sowohl im Wellness-Fitnessbereich als auch für medizinische Zwecke zu empfehlen – hier werden vor allem die auslösenden Fehlentwicklungen der Zellen bei Krebserkrankungen positiv beeinflusst. Einzig bei Venenentzündung und ähnlichen Erkrankungen würde ich von einer Infrarot-Therapie abraten.”
Und DDDr. Christian Kobau, Arzt für Allgemeinmedizin und ganzheitlicher Zahnarzt, Psychologe, gerichtl. beeid. Sachverständiger aus Klagenfurt sagt über die Anwendung von Infrarot-Tiefenwärme:
“Demnach empfehle ich die Tiefenwärme-Anwendung vor allem zum Stressabbau und als Muskelentspannung sowie bei grippalen Infekten, Lungenschwäche, Cellulitis, Burnout und generell nach Überanstrengung. Tiefenwärme kann auch den Prozess der Entschlackung des Körpers und Festigung des Bindegewebes unterstützen.”

Infrarot-Tiefenwärme in der Elvari Kristallmatte & Frequenzmatte
Die Elvari Premium-Kristallmatte und auch die Frequenzmatte machen sich die zuvor aufgezählten Eigenschaften der Infrarot-Tiefenwärme zu Nutze und vereint sie mit 5 weiteren holistische Anwendungen.
Die Infrarot-Tiefenwärme wird erzeugt, indem der Heizdraht in den Matten die Carbon-, Graphen- und Turmaline-Schichten erhitzt. Der Heizdraht erwärmt gleichmäßig die gesamte Matte. Die speziell gestärkte Isolierung schützt vor elektromagnetischer Strahlung (EMF).
Diese erwärmten Schichten geben dann die Infrarot-Strahlung ab — jede mit ihrem eigenen Wellenlängen-Profil: Das hexagonale Carbon strahlt schon bei Raumtemperatur, Turmalin und die weiteren Schichten verstärkt mit zunehmender Wärme. Zusammen ergibt das ein breites Spektrum mit Schwerpunkt im Ferninfrarot-Bereich von etwa 8.000 – 12.000 nm — genau dem „biologischen Fenster“, in dem auch dein Körper selbst Wärme abstrahlt.
Besonders die Graphen-Schicht strahlt auf nahezu derselben Wellenlänge wie der menschliche Körper und wird deshalb besonders gut aufgenommen.
Tipp: Hier findest du unser Kristall-Sortiment und hier unsere Frequenzprodukte.
Die weiteren Anwendungen der Elvari Kristallmatte & Frequenzmatte
Neben der Infrarot-Tiefenwärme enthalten die Elvari Kristallmatte und Frequenzmatte noch 5 weitere holistische Anwendungen. Unter den Links unten erfährst du mehr zu diesen und ihren Einsatzbereichen.
Fazit
Infrarot-Tiefenwärme hat sehr viele gesundheitsfördernde Eigenschaften. Regelmäßig genutzt wird Infrarot-Tiefenwärme dein Leben bereichern, deine Selbstheilungskräfte unterstützen und deiner Gesundheit Gutes tun.
Mit der Kristallmatte und Frequenzmatte von Elvari kannst du die positiven Effekte der Infrarot Tiefenwärme zusammen mit 5 weiteren Anwendungen erzielen.





